Mr. Jackson
@mrjackson

Die Lösung für ein langes, gesundes Leben.

Die Lösung für ein langes, gesundes Leben.

PROF. DR. FROBÖSE:

„Training beugt Lebensstil-Erkrankungen vor“

Stress, Snacks und zu viel Sitzen!

Viele kennen das nur zu gut. Ein ungesunder Lebensstil schleicht sich schnell ein. Warum Sie schleunigst etwas dagegen tun sollten!?

86 Prozent aller Todesfälle in der europäischen Region sind laut Weltgesundheitsorganisation auf die sogenannten Lebensstil-Erkrankungen zurückzuführen (WHO, Regionalbüro für Europa, 2021). Was sich genau dahinter verbirgt und was man dagegen tun kann.

Zu den verbreitetsten „Lifestyle“-Erkrankungen zählen Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bestimmte Krebsarten, und auch psychische Störungen wie Depression oder muskuloskelettale Leiden wie Sarkopenie oder Rückenschmerzen. Als sogenannte „Nicht-übertragbare Erkrankungen“ weisen diese Gesundheitsprobleme gemeinsame Risikofaktoren und damit auch gemeinsame Handlungsmöglichkeiten auf.

Einer der wichtigsten modifizierbaren Risikofaktoren ist die zunehmende körperliche Inaktivität und eine der effektivsten Gegenmaßnahmen, das systematische Muskeltraining.

„Training reduziert das Risiko deutlich!“

„Training reduziert das Risiko für die meisten chronischen Lebensstil-Erkrankungen deutlich“ – das behauptet Prof. Dr. Ingo Froböse, Professor für bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsinstituts für Training in der Prävention (FIT-Prävention). Und diese Behauptung ist nicht aus der Luft gegriffen, denn mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Studien, die diese These unterstützen.

 

Zwei Einheiten Muskeltraining pro Woche

Neueste Übersichtsarbeiten fassen die Erkenntnisse von zurückliegenden Studien zusammen und kommen zu dem Ergebnis: schon zwei Einheiten Muskeltraining pro Woche, mindestens jedoch zwei Einheiten alle zehn Tage, können das Risiko für die meisten Lebensstil-Erkrankungen reduzieren (WHO guidelines on physical activity, 2020).

Beispielsweise konnte regelmäßiges Muskeltraining in vier Studien mit einer um 30 Prozent verringerten Wahrscheinlichkeit für eine Diabetes Typ 2 Erkrankung in Verbindung gebracht werden (Giovannucci et al., 2021).

Und auch die Wahrscheinlichkeit an einer Krebs-Erkrankung zu sterben, war um etwa 12 Prozent reduziert, wenn die Betroffenen regelmäßig Muskeltraining absolvierten (Momma et al., 2022).

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Arterioskleorse, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz traten um 20–25 Prozent seltener bei Menschen auf, die Muskeltraining betrieben (Giovannucci et al., 2021).

 

Muskeltraining macht gesund und glücklich

In einem Review von 18 Studien konnte festgestellt werden, dass Muskeltraining funktionelle Veränderungen im Gehirn hervorruft, die den Abbau von Gehirnmasse vermindern und bestimmte kognitive Funktionen verbessern (Herold et al., 2019). Diese trainingsbedingten Anpassungen könnten bedeutend für die Prävention und Behandlung von dementiellen Symptomen sein.

Beispielsweise konnte regelmäßiges Muskeltraining in vier Studien mit einer um 30 Prozent verringerten Wahrscheinlichkeit für eine Diabetes Typ 2 Erkrankung in Verbindung gebracht werden (Giovannucci et al., 2021).

Und auch die Wahrscheinlichkeit an einer Krebs-Erkrankung zu sterben, war um etwa 12 Prozent reduziert, wenn die Betroffenen regelmäßig Muskeltraining absolvierten (Momma et al., 2022).

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Arterioskleorse, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz traten um 20–25 Prozent seltener bei Menschen auf, die Muskeltraining betrieben (Giovannucci et al., 2021).

 

Muskeltraining macht gesund und glücklich

In einem Review von 18 Studien konnte festgestellt werden, dass Muskeltraining funktionelle Veränderungen im Gehirn hervorruft, die den Abbau von Gehirnmasse vermindern und bestimmte kognitive Funktionen verbessern (Herold et al., 2019). Diese trainingsbedingten Anpassungen könnten bedeutend für die Prävention und Behandlung von dementiellen Symptomen sein.

Und auch in der Prävention und Therapie von chronischen Rückenschmerzen, die sich sowohl durch fehlende, falsche oder zu starke Belastung einstellen können, ist gezieltes Muskeltraining mittlerweile nicht mehr wegzudenken (Geneen et al., 2017).

 

Fazit

Körperliche Aktivität und Training sind die ganzheitlich wirkungsvolle und nebenwirkungsarme Alternative zu Medikamenten und Pillen!

Mehr dazu auf www.gesundheit-braucht-training.de

Experten Allianz für Gesundheit e. V.

Die im Jahr 2020 von Mario Görlach, Dr. Hans Geisler und Siegfried Manz gegründete Experten Allianz für Gesundheit e. V. ist eine während des ersten Corona-Lockdowns entstandene Initiative der Fitnessbranche. Ziel des Experten-Zusammenschlusses ist es, ein gemeinsames Podium zu schaffen, das Know-how aller Ressorts – aus Wissenschaft, Politik, Verbänden und Kommunikation – zusammenführt und gemeinsam die Weichen für eine gesunde und erfolgreiche Zukunft der Gesellschaft stellt. Der Appell des Vereins ist klar: Es ist höchste Zeit, Gesundheit braucht Training! Denn körperliche Aktivität und Training sind der Garant für Gesundheit und Wohlbefinden! Die Sportinsel, Schelklingen ist seit Gründung der Experten Allianz Mitgliedsunternehmen.

>> Zur Website der Experten Allianz für Gesundheit e. V.

 

Forschungsinstitut für Training in der Prävention

Das Forschungsinstitut für Training in der Prävention (FIT-Prävention), eine Abteilung des Vereins, beschäftigt sich mit der Wissenschaft und Forschung rund um den gesundheitsförderlichen Nutzen von körperlichem Training. Das Institut unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ingo Froböse hat sich das Ziel gesetzt, eine Datengrundlage auf dem Gebiet des präventiv orientierten Trainings zu schaffen und auf dieser wissenschaftlichen Basis praktisches Know-how in die Fitnessbranche, in die Gesellschaft und in die Politik zu tragen.

>> Zur Website des FIT-Prävention

 

Presseberichte:

WELT:
https://t1p.de/zttg

Bild.de
https://t1p.de/o1emb

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